Ausschreibung: Mary Victoria Fellowship in Breast Oncology –
Interdisziplinäres Weiterbildungsprogramm in der Senologie

Das Brustzentrum Heidelberg an der Klinik St. Elisabeth (KSE) etabliert ab 2026 in Kooperation mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und der Universitätsklinik Heidelberg (UKHD) mit großzügiger Unterstützung eines Stipendiums der Initiative „Gemeinsam gegen Brustkrebs e. V.“ ein zweijähriges strukturiertes Fellowship-Programm in der Senologie.
Ziel des Programms ist die umfassende Weiterbildung von FachärztInnen für Gynäkologie und Geburtshilfe mit besonderem Interesse an der modernen Brustkrebsmedizin. Das „Mary Victoria Fellowship in Breast Oncology“, benannt nach der Stifterin, verbindet eine hochspezialisierte klinische Ausbildung mit wissenschaftlichem Anspruch.

Die Ausschreibung finden Sie hier: Ausschreibung Mary-Victoria-Fellowship

Die Ausschreibung ist beendet. Die Auswahl der KandidatInnen findet derzeit statt.

RESPONDER AI – Zuverlässiger Ausschluss residuellen Tumors nach neoadjuvanter Systemtherapie bei Frauen mit Brustkrebs mittels intelligenter vakuum-assistierter Biopsie ist eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Studie, die im Jahr 2027 starten wird.

RESPONDER AI evaluiert eine innovative, KI-gestützte, minimal-invasive Biopsie, um bei Brustkrebspatientinnen nach neoadjuvanter Therapie zuverlässig auszuschließen, dass noch Tumorreste vorhanden sind. Ziel ist es, für Frauen mit vollständigem Ansprechen auf die Therapie künftig auf eine Operation verzichten zu können und so Lebensqualität zu erhalten. Die Studie wird von führenden Brustzentren in Deutschland durchgeführt und könnte einen Paradigmenwechsel in der Brustkrebsbehandlung einleiten.

Weitere Infos folgen in Kürze.

Ein internationales Konsortium unter Leitung von Forschenden der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg wird in den kommenden vier Jahren einen KI-gestützten interaktiven Assistenten zur Analyse von Patientenerfahrungen entwickeln. Ziel ist es, individuelle Belastungen frühzeitig und umfassend zu erkennen und für Patientinnen und Patienten, Behandlungsteams sowie Gesundheitssysteme nutzbar zu machen. Die Europäische Union fördert das Verbundprojekt „ResPECT. Generative AI Assistant – A Paradigm Shift in Burden Assessment for Cancer and Mental Health Care“ mit rund 15,8 Millionen Euro. Der Start ist für Ende 2026 geplant.

Weitere Infos finden Sie auf der LinkedIn Seite Respect Care.